Installation Checkliste Release 4.1.0050
Installation Checkliste Release 4.1.0050#
Vorgängerrelease ist Release 49
Update#
1. Alle SASKIA®.de IFR-Nutzer abmelden
(auch die Saskia.Starter schließen)
2. Systemverwaltung Menü s342 – System – Update – Online-Update – Systemaktualisierung
(beim Onlineupdate ‘einspielen (ggf. herunterladen)' auch eigenen Starter schließen) Durchführung des Online-Updates mit anschließender Umstellung auf Update 49.
Releasewechsel#
1. Systemverwaltung Menü s31 – Releasewechsel
1.a Releasewechsel 49
Offene Punkte aus dem Releasewechsel 49 müssen zunächst erfolgreich durchgeführt werden.
1.b Releasewechsel 50
Danach kann der Releasewechsel für Release 50 druchgeführt werden.
Durch Markieren des entsprechenden Punktes in der linken Tabelle werden die Punkte des Releasewechsels wie gewohnt in der rechten Tabelle dargestellt.
-
Historisch bebuchte kreditorische Bankverbindungen wieder aktiv Mit diesem Punkt wird geprüft ob es bebuchte kreditorische Bankverbindungen gibt. Wenn ja werden diese wieder aktiv gekennzeichnet, da eine bebuchte kreditorische Bankverbindung nicht verändertoder gelöscht werden darf.
-
Erweiterung des OP-Schlüssels um das Steuerkennzeichen Der Releasewechselpunkt prüft ob es innerhalb eines OP’s unterschiedliche Steuerkennzeichen gibt. Wenn ja werden diese gleich gesetzt.
-
Überprüfung des Kennzeichens bebuchbar Sachkonten, die im Jahr 2018 nicht bebuchbar sind, wurden teilweise bei der Planeröffnung 2019 wieder als bebuchbar gekennzeichnet. Mit dem Releasewechselpunkt "Überprüfung des Kennzeichen Bebuchbar" erfolgt eine Prüfung auf Sachkonten, die im Jahr 2018 das Kennzeichen "nicht bebuchbar" haben und durch die Eröffnung des neuen Planjahres 2019 wieder bebuchbar sind. Das Ergebnis wird im Protokoll mit ausgewiesen und sollte an die zuständigen Mitarbeiter der Kämmerei weitergeleitet werden. Bei Bedarf ist im Menü 124 "Sachkontenverwaltung“ das Kennzeichen "bebuchbar" für die entsprechenden Konten wieder zu entfernen. Ist die Anzahl der Konten sehr hoch, können Sie sich gern an die Fachberatung wenden.
-
Entfernung der Felder ROWID (nur SQL-Kunden) Für SQL-Kunden sind bei der Durchführung des Releasewechsels für das Release 50 folgende Punkte zu beachten:
Die Releasewechselpunkte, welche die ROWID’s betreffen, müssen nicht direkt nach dem Update durchgeführt werden und können später nachgeholt werden. Gegebenenfalls ist es sinnvoll, die Releasewechselpunkte einzeln durchzuführen, um die Arbeiten im IFR nicht zu lange am Stück zu blockieren.
-
Vergabe von notwendigen Berechtigungen für das DBMS_LOCK_Package (nur für ORACLE Kunden) Der Releasewechsel kann nur mit dem ORACLE-SYS-Nutzer durchgeführt werden. Bitte diese Anmeldedaten beim Releasewechsel bereithalten. ORACLE-Anwender müssen den Datenbanknutzer (z.B. sasadm) über den sys-Nutzer für das Package DBMS_LOCK ein Ausführungsrecht erteilen. GRANT execute ON DBMS_LOCK TO sasadm
-
Test auf fehlende Gwst-Objekt Mit diesem Releasewechselpunkt wird geprüft ob es in der Veranlagung gelöschte Gewerbesteuerobjekte gibt. Nachdem der Punkt den Status erfolgreich hat muss zwingend das Protokoll auf eventuell gelöschte Gewerbesteuerobjekte geprüft werden. Werden Gewerbesteuerobjekte im Releasewechselprotokoll ausgewiesen muss wie in Punkt 3.9 Veranlagung in der Releasebeschreibung verfahren werden.
- IFR-Doktypen anpassen Mit diesem Releasewechselpunkt werden bereits abgelegte Rechnungen aus dem DMS wieder korrekt angezeigt.
2. Aktualisierung des Schattenmandanten
Mit Release 50 wird ein neuer Schattenmandant ausgeliefert, um die notwendigen gesetzlichen Änderungen (Muster, Konten, Produkte und Zahlwege) abzubilden. Hierfür ist in der Systemverwaltung Menü s31 – Datenbankaktualisierung oder im IFR im Menü 124 – Sachkontenverwaltung der Schattenmandant zu aktualisieren. Folgende Punkte sind dabei zwingend auszuführen:
•Hierarchie laden •Listen laden •Sachkonten laden



